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Voraussetzungen und Einsatzmöglichkeiten - Coaching - Lerntherapie - Seelsorge

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Voraussetzungen und Einsatzmöglichkeiten

Angebote
Gestalttherapie - Voraussetzungen und Einsatzmöglichkeiten

Um eine klassische gestalttherapeutische Arbeit zu machen, benötigt es einen Raum, in dem Klient und Gestalttherapeut in der Präsenz zusammen sind.
Wie jede therapeutische Arbeit benötigt die Gestalttherapie ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis.

Der Klient sollte offen dafür sein, eine konkrete Situation für sich anzuschauen und Gefühle zuzulassen.
Jeder Veränderungsprozess ist auch Arbeit. Oftmals wird das Zulassen von Gefühlen im Nachhinein als anstrengend empfunden. Nicht umsonst spreche ich hier auch von Gestalt- „Arbeit“.
Hilfreich ist also auch, wenn nach der ersten Gestalttherapiestunde nicht gleich ein wichtiger und
anstrengender Termin ansteht.

Trotzdem habe ich auch schon gute Erfahrungen gemacht, eine Gestalttherapiestunde als Vorbereitung für schwierige Gespräche zu nützen und direkt im Anschluss in ein solches Gespräch zu gehen. Der Klient kann von der unmittelbar zuvor erlebten Präsenz und neuerworbenen Fähigkeit / Haltung im anstehenden Gespräch profitieren.
Gestalttherapeutische Elemente können aber auch in einem Online-Coaching stattfinden. Sowohl Coachingangebote wie Gestalttherapie sind prozessorientierte Methoden, die u.a. Entscheidungs-, Wachstums- und Veränderungsprozesse sehr gut unterstützen.


„Der Ursprung aller Konflikte zwischen mir und meinem Mitmenschen ist, dass ich nicht sage, was ich meine, und dass ich nicht tue, was ich sage.“

„Mit jedem Menschen ist etwas Neues in die Welt gesetzt, was es noch nicht gegeben hat, etwas Erstes und Einziges.“

„Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Alt sein ist eine herrliche Sache, wenn man nicht verlernt hat, was anfangen heißt.“

Dr. Martin Buber (08. Februar 1878 bis 13. Juni 1965)
Professor für Soziologie, Philosoph und jüdischer Religionsforscher
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